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Lerncoaching mit Angelika Raab und Jürgen "Latti" Latteyer
Ep. 45

Lerncoaching mit Angelika Raab und Jürgen "Latti" Latteyer

Zusammen mit Angelika und Latti habe ich in dieser Episode mal das Thema Lerncoaching besprochen. Die beiden sind schon lange Corporate Learning Coaches bei der DATEV und ich wollte wissen, was die Rolle ausmacht und welche Rolle KI im Lerncoaching spielt oder spielen kann. Zusammenfassung Im Podcast geben Angelika und Latti Einblicke in ihre Arbeit als Corporate Learning Coaches bei DATEV. Sie erläutern, wie die Rolle entstanden ist, welche Aufgaben sie umfasst und wie sie sich von klassischem Coaching unterscheidet. Dabei beleuchten sie auch die Potentiale und Grenzen von KI als Learning Coach und geben einen Ausblick auf die Zukunft ihrer Rolle. Die Entstehung der Rolle “Learning Coach” bei DATEV Die Geschichte der Corporate Learning Coaches bei DATEV begann 2018 mit der Einführung flexibler Feature-Teams. Diese Teams arbeiteten mit einem gemeinsamen Backlog und hatten nur etwa drei Monate Zeit für ihre Arbeitspakete. Da oft erst kurz vorher bekannt wurde, welches Team welches Paket übernimmt, entstand regelmäßig eine Lücke zwischen den vorhandenen und den benötigten Fähigkeiten. Um diese “Gaps” schnell zu schließen, wurde die Rolle des Corporate Learning Coaches geschaffen. Latti, ursprünglich Mainframe-Entwickler mit einer Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann, war 2019 der erste in dieser Position. Seine Transformation vom klassischen Programmierer zum Learning Coach wurde durch Erfahrungen auf Barcamps wie der SoCraTes geprägt, wo er neue Formen des Lernens und Wissensaustauschs kennenlernte. Angelika, Diplompädagogin mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung, stieß Ende 2019 zum Team und absolvierte ein Training-on-the-Job bei Latti. Die beiden ergänzen sich optimal: Während Latti den technischen Hintergrund und ein ausgeprägtes Netzwerk mitbringt, verfügt Angelika über didaktisches Know-how und Coaching-Kompetenzen. Abgrenzung und Definition der Coaching-Rolle Der Corporate Learning Coach bei DATEV unterscheidet sich deutlich von klassischen Beratungs- oder Mentoring-Rollen. Im Zentrum steht eine spezielle Haltung: Die Coaches sehen sich nicht als Wissenslieferanten, sondern als Begleiter, die davon ausgehen, dass die Lernenden selbst am besten wissen, was sie lernen möchten. Diese Haltung manifestiert sich in mehreren Prinzipien: Die Lernenden sind Experten für ihre eigene Situation Ziel ist es, Menschen zu befähigen, künftig neue Wege zu gehen Der Coach unterstützt bei der Reflexion des eigenen Weiterentwicklungsprozesses Es gibt keine vorgegebene Instanz, die Lerninhalte diktiert Bei DATEV existieren drei verwandte Rollen: Lerncoach, Lernbegleiter und Corporate Learning Coach, wobei letztere die umfassendste ist und Elemente aller anderen Rollen integriert. Aufgaben und Arbeitsweise der Corporate Learning Coaches Die Rolle der Corporate Learning Coaches bei DATEV ist bewusst vielschichtig und flexibel gestaltet. Sie arbeiten auf vier verschiedenen Ebenen: Individuelle Ebene: Klassisches 1:1-Coaching und Lernbegleitung Team-Ebene: Unterstützung ganzer Teams bei Lernprozessen Workstream-Ebene: Begleitung größerer Organisationseinheiten Unternehmensebene: Transfer von Wissen und Learnings innerhalb der gesamten DATEV Ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit ist die Kuration von Lerninhalten. Sie fungieren als “Auge und Ohr” für ihre Einheit, entdecken relevante Informationen und leiten diese gezielt an die entsprechenden Zielgruppen weiter. Dabei nutzen sie Teams-Kanäle mit spezifischen Labels, um sicherzustellen, dass nicht jeder alles bekommt, sondern nur die relevanten Informationen. Das Netzwerk spielt eine zentrale Rolle in ihrer Arbeit. Wie Angelika es formuliert: “Das Netzwerk ist der schnelle Zugriff auf das Wissen der anderen.” Statt externes Know-how teuer einzukaufen, vermitteln sie oft zu internen Experten oder nutzen ihre externen Kontakte für schnelle Lösungen. Ein konkretes Beispiel für ihre Arbeitsweise: Bei einem AWS-Schulungsbedarf konnte Latti durch sein Netzwerk innerhalb einer Woche einen Experten organisieren, während der klassische Beschaffungsprozess über die Weiterbildungsabteilung Wochen gedauert hätte. Community Management und Wissenstransfer Neben dem direkten Coaching betreiben die beiden auch aktives Community Management. Sie organisieren alle sechs Monate einen “Lerntag” für ihre gesamte Einheit, bei dem rollen- und hierarchieübergreifend voneinander und miteinander gelernt wird. Dabei bringen sie bewusst Menschen auf die Bühne, da das Erklären von Wissen den Lerneffekt für die Vortragenden selbst verstärkt. Ein wichtiger Baustein ihrer Arbeit ist das Expert Debriefing - ein Verfahren, um Wissen von ausscheidenden oder wechselnden Mitarbeitern zu sichern und zu transferieren. Dabei geht es nicht nur um dokumentiertes Wissen, sondern vor allem um die Erfahrungen und impliziten Kenntnisse, die in den Köpfen der Menschen gespeichert sind. Die Coaches haben auch eine “Sprechstunde” etabliert - einen festen virtuellen Raum, in dem sie zu bestimmten Zeiten ansprechbar sind. Interessant dabei: Oft entstehen zufällige Begegnungen zwischen verschiedenen Personen, die zu unerwarteten Wissenstransfers führen - sogenannte Serendipity-Effekte. Fähigkeiten und Werkzeugkasten eines Corporate Learning Coaches Die Anforderungen an einen Corporate Learning Coach sind vielfältig und lassen sich nicht in einer klassischen Stellenausschreibung abbilden. Die wichtigsten Fähigkeiten umfassen: Grundlegende Kompetenzen: Zuhören und Beobachten Veränderungsbereitschaft und Flexibilität Neugierde und die Fähigkeit, “vor der Welle zu schwimmen” Netzwerkfähigkeiten (intern und extern) Transfer von Theorie in die Praxis Spezifische Skills: Verständnis für Lernprozesse (bei Angelika durch das Pädagogikstudium) Technisches Verständnis (bei Latti durch den Entwicklerhintergrund) Coaching-Kompetenzen für Soft Skills und Stärkenanalysen Agile Arbeitsweisen und Softwareentwicklung Interessant ist, dass typische Coaching-Ausbildungen oft wichtige Aspekte wie Netzwerken nicht abdecken. Die beiden betonen, dass viel Intuition und Offenheit im Umgang mit Menschen erforderlich ist, was sich schwer in standardisierten Ausbildungsprogrammen vermitteln lässt. KI als Learning Coach - Möglichkeiten und Grenzen Das Thema künstliche Intelligenz als Learning Coach wird von beiden differenziert betrachtet. Sie nutzen KI bereits als Unterstützung in ihrer eigenen Arbeit, etwa für die Texterstellung oder zur Vorbereitung von Vorträgen. Auch bei der Kuration von Lerninhalten kann KI hilfreich sein, um schnell Überblicke zu verschaffen. Potentiale der KI: Personalisierung von Lerninhalten Sofortiges Feedback Individuelle Lernpläne Unterstützung bei der Kuration Expert Debriefing mit Transkription und Strukturierung Grenzen der KI: Fehlendes soziales Netzwerk und keine Verkörperung Keine Empathie und emotionale Intelligenz Schwierigkeiten beim Aufbau zwischenmenschlicher Verbindungen Reaktive statt proaktive Arbeitsweise Umfangreiche Eingaben erforderlich für gute Ergebnisse Ein zentraler Punkt ist, dass KI derzeit nicht die Fähigkeit besitzt, Menschen zu vernetzen oder ein soziales Netzwerk aufzubauen. Während eine KI theoretisch auf alle Unternehmensdaten zugreifen und dadurch Expertise identifizieren könnte, fehlen noch die technischen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen dafür. Messbarkeit und Wirkung Die Messung der Wirkung von Learning Coaching ist eine bekannte Herausforderung. Bei DATEV haben sie einen pragmatischen Ansatz gewählt: Sie rechneten die gesparten Prozesskosten gegen ihre eigenen Kosten. Beispielsweise konnten sie bei AWS-Schulungen durch ihr Netzwerk Wochen an Beschaffungszeit sparen. Nach dem ersten halben Jahr hatten sich ihre Kosten bereits amortisiert. Allerdings geben sie zu, dass die eigentliche Lernwirkung schwer messbar bleibt - ein Problem, das auch bei formellem Lernen besteht. Positive Effekte zeigen sich oft indirekt: Wenn Teams nach einem Townhall-Meeting andere Teams kontaktieren, weil sie gehörte Tools benötigen, oder wenn Wissen zwischen Abteilungen transferiert wird. Diese “stillen” Erfolge sind schwer quantifizierbar, aber für die Organisation sehr wertvoll. Ausblick und Zukunftswünsche Für die Zukunft ihrer Rolle haben die beiden klare Vorstellungen: Sie möchten ihre Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bewahren. Angelikas größter Wunsch ist es, “dass diese Veränderungsmöglichkeiten bestehen bleiben” und sie nicht in starre Prozesse gepresst werden. Die Wirksamkeit ihrer Rolle hängt davon ab, dass sie organisch dort eingesetzt werden, wo sie den größten Nutzen entfalten können. Eine zu starke Formalisierung würde ihrer Ansicht nach die Effektivität reduzieren. Bezüglich der Skalierung sehen sie den größten Hebel darin, gezielt dort zu wirken, wo sie den maximalen Impact erzielen können, anstatt die Anzahl der Coaches zu multiplizieren. Empfehlungen und Ressourcen Für alle, die sich für das Thema Learning Coaching interessieren, empfehlen die beiden verschiedene Ressourcen: Communities: Corporate Learning Community New Learning Lab von Jan Foelsing Software Craft Community (für technische Bereiche) Experten und Influencer: Jan Foelsing Werner Sauter Josh Bersin (Learning Analyst) Unternehmen als Vorbilder: Maibornwolff (für die Verankerung von Lernen im Unternehmen) Beide betonen die Wichtigkeit von externen Impulsen und Netzwerken, um nicht im “eigenen Saft zu schmoren” und kontinuierlich neue Ideen und Ansätze zu entdecken. Disclaimer: Die Zusammenfassung ist mit KI-generiert.

30 Jahre Wissensmanagement bei Siemens mit Manfred Langen
Ep. 44

30 Jahre Wissensmanagement bei Siemens mit Manfred Langen

Am 28. Mai 2025 habe ich mich an seinem letzten Arbeitstag mit Manfred Langen bei Siemens in München getroffen und diesen Podcast zu 30 Jahre “Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß …” aufgenommen. Shownotes Vorstellung Manfred Manfreds Werdegang: Studium der Elektrotechnik und Promotion in Aachen, Schwerpunkt User Interface in der Medizintechnik Einstieg bei Siemens über das Thema User Interface Design in den 90er Jahren Einfluss der KI-Welle der 80er Jahre und Erfahrungen mit Explainable AI/Expertensystemen Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Technik und Medizin, Fokus auf Benutzerfreundlichkeit für Ärzte und Fachpersonal Bedeutung von User Experience als Grundlage für soziotechnische Systeme und Wissensmanagement Wissensmanagement bei Siemens von 1995 bis heute Erste Begriffe: “Knowledge-Based Business”, “Knowledge-Flow-Management” Innovationsfeld Informations- und Kommunikationstechnik als Treiber Frühe Visionen: Universal Personal Networking, Vorläufer moderner mobiler Technologien Einfluss von Internet und Vernetzungstechnologie auf Wissensmanagement Rolle der Zentralabteilungen (Personal, Unternehmensplanung, zentrale Technik) Schrittweise Professionalisierung: Von Community-Treffen zu zentralen Projekten und CKM (Corporate Knowledge Management) Boomphase ab 2000: E-Business, Intranet- und Employee-Portale, Einführung von Blogs (Siemens Blogosphere), Wikis (Siemens Wikisphere), Enterprise Social Network (Siemens TechnoWeb) Intranetportal als digitaler Marktplatz/Anlaufpunkt für Wissen im Unternehmen Technologische Weiterentwicklung: Enterprise Search, Web 2.0, Social Collaboration Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) Organisatorische Verankerung von Wissensmanagement Zentrale Rolle der CKM-Gruppe und des Fachzentrums für Knowledge Management Bedeutung von Sponsoren im Top-Management (z.B. Prof. Peter Pribilla) Umorganisationen und deren Auswirkungen: Auflösung der zentralen Einheiten, Verschiebung der Schwerpunkte zu Prozessmanagement und Social Collaboration Herausforderungen durch fehlendes Mandat und Ressourcen nach Umorganisationen Überleben des Themas durch Plattformen wie Wikis, trotz organisatorischer Hürden Diskussion: Was braucht die organisatorische Verankerung? Bottom-up, Top-down und „Middle-up-Down“-Ansatz, Notwendigkeit von Management-Attention UND Community Bedeutung der Anbindung an Strategie und Kernprozesse Wissensmanagement als Teil von Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit, idealerweise in der Unternehmensstrategie verankert Wenn Siemens wüsste … Ursprung und Bedeutung des Zitats: „Wenn Siemens wüsste, was Siemens alles weiß, dann wäre Siemens unschlagbar“ (Karlheinz Kaske, 1988) Verbreitung des Mottos in der Wissensmanagement-Community und Adaption durch andere Unternehmen Zentrale Aussage: Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz als Ziele von Wissensmanagement Plädoyer: Wissensmanagement als strategisches Unternehmensziel, nicht nur als Tool-Thema Idee: Investoren und Finanzanalysten als neue Stakeholder für Wissensmanagement-Engagement Kontinuität als Herausforderung – Wissensmanagement braucht nachhaltige Aufmerksamkeit und Einbindung Tipps für den Einstieg ins Wissensmanagement Technologische Entwicklungen im Blick behalten, aber immer mit Blick auf die langfristigen Grundlagen des Wissensmanagements Aktueller Hebel: KI und Verknüpfung mit gepflegten, offenen Wissensquellen wie Corporate Wikis Empfehlung: Offenheit und Freigabe für alle Mitarbeitenden als Erfolgsfaktor für Wissensplattformen Klassiker lesen: Nonaka (), Probst (), „Wissen gewinnt“ von Zucker/Schmitz, Peter Druckers Postkapitalistische Gesellschaft Kombination aus Tradition (Grundlagen verstehen) und Innovation (neue Technologien nutzen) Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen: Wellen reiten, aber auch Rückschläge aushalten und am Thema dranbleiben Community-Management und strategische Einbindung als Erfolgsrezepte Tipp: KI und Wissensmanagement kreativ kombinieren und klassische Prinzipien neu interpretieren Der im Podcast erwähnte “Artikel” wird im Rahmen einer Jubiläumsschrift der Gesellschaft für Wissensmanagement im Lauf des Jahres auf gfwm.de erscheinen.

Barcamps und andere Peer Learning Formate mit Jöran Muuß-Merholz
Ep. 43

Barcamps und andere Peer Learning Formate mit Jöran Muuß-Merholz

Ich habe mich mit Jöran getroffen und wir haben über das Lernen und Lehren mit einem Mindset “aus dem Internet” gesprochen. Es ging konkret um das Barcamp-Format, weitere Peer Learning Formate wie Meetups, MOOCs, Hackathons & Co. sowie moderne Formen der Zusammenarbeit. Shownotes: Vorstellung Jöran Muuß-Merholz Jöran & Konsorten GmbH JRA100: How did you invent the flame logo at the very first barcamp? Format: Barcamp Barcamp Nürnberg 2006 PolitCamp 2009 in Berlin educamp seit 2008 - Die “Mutter” vieler Bildungs-Barcamps MOOCcamp und MOOC-Beratung New York Times: The Year Of The MOOC (2012) TheRulesOfBarcamp auf barcamp.org Barcamp Good Practices Session Pitch und “Vorankündigung” von Sessions 10 Goldene Barcamp Regeln A-, B- und C-Räume Session-Abstimmung (Voting) wieder abgeschafft Buch Barcamps & Co - Peer-to-Peer Methoden für Fortbildungen (2018) Andere Peer Learning Formate Meetups, meetup.com Buch: Die Kraft der Learning Circles: Umsetzung, Wirkung und Einsatzmöglichkeiten (2025) (*), z.B. bei WOL und lernOS Cogneon Knowledge Jam mit LEXthink und IBM Innovation Jam als Vorbilder Learning Circles der P2PU E-Learning vs. Peer Learning (Definiton Wikipedia) Buch: Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen (2018) (*) Beispiel edunautika Website edunautika.de, seit 2018, in Corona “Edunauten” eBildungslabor von Nele Hirsch Finanzierung über Tickets (mit Free- und Soli-Tickets) Website mit Kommentaren für ein Barcamp (früher auch mixxt, Camper) Sessionplan mit Google Docs und Papier Erweiterung von pretix und pretalx um Barcamp-Funktionen, aber Trennung zwischen Teilnehmenden und Speaker schwierig Sessionplanung als Prozess mit klarem “Gatekeeper” (Das Klemmbrett von Blanche) DIY Hybrid (Leute müssen sich selber um hybride Technik kümmern) Dokumentation von Barcamps mit Etherpads, Experiment mit KI vom Corporate Learning Camp, Rolle Dokukümmer:in und CC0-Lizenz, Pre-Workshops zur Dokumentation Experiment Flipped Barcamp (Doku vorher als Video aufnehmen) Edunautika Süd in Hanau im Herbst 2025 Neues Buch: Digitale Zusammenarbeit 4.0 Buch Band 1 und Band 2 (*) Bücher im ZLL21 Non-Profil-Verlag Prinzipien und Praktiken der modernen Zusammenarbeit Buch-Rezension im Weiterbildungsblog von Jochen Robes Video Paulas Freundebuch von Eure Mütter Beispiel Prinzip: Pre-Empathie Glossar Digitale Zusammenarbeit 4.0 als PDF Website the-way-we-work.de Linkedin-Gruppe Digitale Zusammenarbeit 4.0 - die Gebrauchsanleitung Buch: Duden Digital erfolgreich kommunizieren (*) Hinweis: Mit (*) markierte Links sind Affiliate-Links.