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Der Workshop überträgt das aus dem Lean Manufacturing stammende Muda-Konzept – die sieben Arten der Verschwendung – auf den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz. Jan Bretschneider grenzt sein Thema bewusst auf generative KI ein und blendet ethische, ökologische sowie Brain-Rot-Debatten aus, um den Blick auf prozessuale Verschwendung zu lenken. Entlang der sieben Muda-Kategorien entwickelt er Leitfragen, die helfen, KI-Prozesse kritisch zu durchdenken, bevor man sie aufsetzt. In einer offenen Diskussion mit teils gegensätzlichen Erfahrungen wird deutlich, dass die zentrale Herausforderung weniger im Werkzeug als in Eigenverantwortung, Qualitätssicherung und dem Umgang mit hoher Veränderungsdynamik liegt.