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Der Impulsvortrag widmet sich der Frage, wie man Software beschreiben kann, für die man selbst noch keine Sprache hat, und wie man erkennt, ob ein KI-erzeugtes Ergebnis wirklich gut ist. Susann Schulz bezieht dabei eine vermittelnde Position zwischen den Lagern, die Vibe Coding entweder für völlig voraussetzungslos oder nur für Profis halten: Programmieren müsse man nicht können, aber ein gewisses Hintergrundverständnis helfe, der KI gute Anweisungen zu geben. Anhand dreier Werkzeuge – Divide and Conquer, SMART-Kriterien und der SOLID-Prinzipien – zeigt sie, wie sich Aufgaben zerlegen, präzisieren und qualitativ absichern lassen. Konkrete eigene Projekte wie ein Dateikonverter und ein Forschungs-Wiki veranschaulichen den Ansatz.